5. Februar 2020
von Heiko Hansen

Pädagog*in für eine Familienanaloge Wohngruppe

Die Vereinigung Pestalozzi ist eine gemeinnützige GmbH, welche sich seit mehr als 70 Jahren in der Hamburger Kinder- und Jugendhilfe engagiert.

In der Ambulanten Hilfen zur Erziehung bietet die Vereinigung Pestalozzi im mehreren Hamburger Stadtteilen vielfältige, sozialräumlich orientierte Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

In der stationären Kinder- und Jugendhilfe betreibt die Vereinigung Pestalozzi 4 familienanaloge Wohngruppen (§ 34 SGB VIII) in Hamburg Lurup und Allermöhe. Jeweils zwei Wohngruppen liegen direkt nebeneinander in Doppelhaushälften bzw. Reihenhäusern

Hier leben die Kinder und Jugendliche mit den Betreuern familienähnlich in einem Haus. Der Fokus liegt auf der Herstellung und dem Erhalt einer verlässlichen Beziehungen in der Alltags- und Lebensgestaltung

Wir suchen möglichst ab sofort oder zum 01.03.2020/01.04.2020

eine Pädagog*in in einer Familienanalogen Wohngruppe (FAW) nach 34 SGB VIII für 4- 5 Kinder/Jugendliche in Hamburg -Lurup.

Tätigkeitsbeschreibung/ Aufgaben

Gesucht wird eine Betreuer*in Teilzeit für 25-40 Stunden pro Woche in einer Familienanalogen Wohngruppe (FAW) nach §34 SGB VIII für Kinder von 3 – 6 Jahren in Hamburg – Lurup. Zurzeit leben in der FAW 4 Kinder, die dort ihr Zuhause gefunden haben.

Von der/dem Stelleninhaber*in wird erwartet, die innewohnende Gruppenleiterin und ihren Partner, sowie das Team bei der pädagogischen Arbeit zu unterstützen und gemeinsam das Leben mit den Kindern in der Familienanalogen Wohngruppe und die vielfältigen Aufgaben des Alltags zu gestalten.

Anforderungen

  • Qualifikation als Sozialpädagog*in (BA, MA oder ), Dipl. Pädagog*in, Heilerzieher*in/Heilpädagog*in, Heilerziehungspfleger*in oder Erzieher*in
  • Bereitschaft mit den Kindern einen verlässlichen und strukturierten Alltag zu gestalten, Unternehmungen zu planen, an Reisen mitzuwirken
  • Bereitschaft, den Kindern ein verlässliches Beziehungsangebot zu machen
  • Hohe kommunikative und soziale Kompetenz
  • Erfahrung in der sozialpädagogischen Arbeit im Bereich der Hilfen zur Erziehung, Erfahrung/Kenntnisse systemischer Sichtweisen
  • Flexibilität, Konfliktfähigkeit, Belastbarkeit
  • Kontinuitätsbereitschaft, Spaß an der Arbeit und Humor
  • Bereitschaft zur Arbeit zu ungünstigen Zeiten, an Feiertagen und Wochenenden, es wird versucht individuelle Wünsche zu Dienstzeiten zu berücksichtigen.
  • Der monatliche Dienstplan wird von der Gruppenleiterin im Voraus erstellt und mit dem Team

Wir bieten Ihnen:

  • Die Bezahlung erfolgt der Leistung entsprechend nach einem hauseigenen Entlohnungssystem. Zusätzlich werden die Nachbereitschaften vergütet.
  • ein sympathisches und offenes Team
  • viele Mitgestaltungsmöglichkeiten
  • regelmäßige Teamsitzungen  und Supervision
  • Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge
  • HVV-Proficard
  • Nutzung des „Jobrad“ Angebotes

Kontaktdaten für Ihre Bewerbung: Vereinigung Pestalozzi gern. GmbH Jörn Nodorp

Palmaille 35 A
22767 Hamburg
Tel: 040/39903544

Bewerbungen per Email bitte an die Adresse: Joern.nodorp@vereinigung-pestalozzi.de

31. Januar 2020
von Heiko Hansen

Neustart vom Jugendzentrum Rissen in der Sülldorfer Landstrasse 333

JuZ Rissen – es geht endlich wieder los!

Das Jugendzentrum Rissen öffnet am 11.02.2020 mit einem neuen Leitungsteam der Vereinigung Pestalozzi gGmbH wieder seine Türen und erstrahlt hierbei im neuen Glanz. Nach rund einem Jahr Sanierungsarbeiten, finanziert aus Landesmitteln, ist das nun gelbe Haus fertig und lockt mit zahlreichen kostenlosen Angeboten für Kinder und Jugendliche von 9 bis 17 Jahren. Im offenen Treff kann u.a. Musik gehört, gebastelt, gemalt, Billard, Kicker, Dart oder Tischtennis gespielt werden. Auf dem Außengelände besteht die Möglichkeit Badminton, Fuß – oder Volleyball zu spielen. Das Team vom JuZ unterstützt aber natürlich auch bei Problemen in der Schule, am Arbeitsplatz, mit Behörden, in der Familie, im Freundeskreis oder hilft bei den Hausaufgaben.
Was aus dem Nebengebäude wird, soll mithilfe eines Jugendbeteiligungsverfahrens ermittelt werden. Denn die Wünsche und Anliegen der Kinder und Jugendlichen aus Rissen und Umgebung stehen für das JuZ Team im Mittelpunkt ihrer Arbeit.
Weitere Projekte sind ebenfalls bereits in Planung. Darunter auch eine offizielle Einweihungsfeier für das gelbe Haus im Frühjahr 2020. Bereits ab dem 11.02. ist das JuZ Rissen vorerst von Dienstag bis Donnerstag von 15 bis 20 Uhr geöffnet.
Den aktuellen Plan finden Sie auch unter:
www.vereinigung-pestalozzi.de/jugendzentrum-juz-rissen/
Das JuZ Team freut sich auf zahlreiche Besucher.

29. November 2019
von Heiko Hansen

Pädagog*innen für unsere Familienanaloge Wohngruppe in Hamburg –Allermöhe ab sofort gesucht

Wir suchen möglichst ab sofort Pädagog*innen für unsere Familienanaloge Wohngruppe (FAW) nach

  • 34 SGB VIII für  5 Kinder/Jugendliche in Hamburg –Allermöhe.

Tätigkeitsbeschreibung / Aufgaben

Gesucht werden Betreuer*in Teilzeit und Vollzeit

  • 20 bis 40 Stunden pro Woche

Von der/dem Stelleninhaber*in wird erwartet gemeinsam das Leben mit den Kindern in der Familienanalogen Wohngruppe und die vielfältigen Aufgaben des Alltags zu gestalten.
Standort  der Familienanalogen Wohngruppe ist ein Reihenhaus mit Terrasse und Garten in einem ruhigen Wohngebiet in Hamburg Allermöhe. In der Nähe befinden sich die Schulen der Kinder, diverse Einkaufsmöglichkeiten, sowie eine Busstation. Das Nachbarhaus wird von einer weiteren Familienanalogen Wohngruppe der Vereinigung Pestalozzi bewohnt.
Im Rahmen von regelmäßigen Teamgesprächen findet ein Austausch mit den Kollegen der FAW, sowie eine Fachberatung durch die Teamleitung des stationären Bereichs der Vereinigung Pestalozzi statt.
Für die hauswirtschaftlichen Tätigkeiten stehen engagierte Hauswirtschaftskräfte in Teilzeit zur Verfügung.

Anforderungen

–   Qualifikation als  Sozialpädagog*in (BA, MA oder Dipl.), Dipl. Pädagog*in, Heilerzieher*in/ Heilpädagog*in, Heilerziehungspfleger*in  oder Erzieher*in

  • Bereitschaft mit den Kindern einen verlässlichen und strukturierten Alltag zu gestalten
  • Bereitschaft, den Kindern ein verlässliches Beziehungsangebot zu machen
  • Hohe kommunikative und soziale Kompetenz
  • Erfahrung in der sozialpädagogischen Arbeit im Bereich der Hilfen zur Erziehung, Erfahrung/Kenntnisse  systemischer Sichtweisen
  • Flexibilität, Konfliktfähigkeit, Belastbarkeit
  • Kontinuitätsbereitschaft, Spaß  an der Arbeit und Humor
  • Bereitschaft zur Arbeit zu ungünstigen Zeiten, an Feiertagen und  Wochenenden, nach Absprache mit den Kollegen

Bezahlung:

Die Bezahlung erfolgt der Leistung entsprechend nach einem hauseigenen Entlohnungssystem. Zusätzlich  werden die Nachtbereitschaften vergütet.

Wir bieten:

  • Mitarbeit in einem multiprofessionellen Team
  • Eine berufliche Herausforderung
  • Der Tätigkeit angemessene Vergütung
  • Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Gut eingerichteter Arbeitsplatz
  • Bezuschussung der HVV-Profikarte durch den Arbeitgeber
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Möglichkeit der fortlaufenden persönlichen Weiterentwicklung, durch Supervision, Fachtage und Tagungen
  • Regelmäßige fachliche Begleitung und Beratung
  • Möglichkeiten zur internen und externen Weiterbildung

Kontaktdaten für Ihre Bewerbung:

Vereinigung Pestalozzi gem. GmbH
Anke Schlemm
Schillerstraße 43
22767 Hamburg
Telefon: 040/38614812

Bewerbungen per Email bitte an die Adresse:
anke.schlemm@vereinigung-pestalozzi.de

10. Juli 2019
von Heiko Hansen

Freiplatzmeldung, FAW in 21035 Hamburg ab 15 Jahre

Freiplatzmeldung in einer Familienanalogen Wohngruppen für einen Platz ab sofort

in 21035 Hamburg Allermöhe.

(Jugendliche/Jugendlicher ab 15 Jahre)

Sehr geehrte Damen und Herren,

in unserer Familienanalogen Wohngruppen(FAW) in Allermöhe, der Vereinigung Pestalozzi gem. GmbH ist ab sofort ein Platz frei.

Der Platz kann mit einer/m Jugendlichen von 15-20 Jahren belegt werden.

Nachfolgend einige erste Informationen zu der Familienanalogen Wohngruppe:

In Hamburg Allermöhe liegen zwei Familienanalogen Wohngruppen nebeneinander, in diesem Fall in aneinandergrenzenden Reihenhäusern. Jeder Wohngruppe mit jeweils 5 Plätzen ist eigenständig aber die direkte Nachbarschaft zueinander schafft ebenfalls vielseitige gegenseitige Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag. Auf Grund der Altersstruktur der aktuellen Bewohner*innen von 15 -20 J. m wird ein/e weitere Jugendliche gesucht. Themen der Verselbstständigung, Schullaufbahn/-abschluss und Berufsvorbereitung stehen im Mittelpunkt der Arbeit mit den Bewohner*Innen

Ich freue mich über Ihre Anfragen und stehe Ihnen für telefonische Auskünfte gern zu Verfügung.

Wenn Sie Interesse an einem Platz in dieser kleinen Einheit haben nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf:

Jessica Kracht, pädagogische Leitung Tel: 015142110808 oder 040/6052949, jessica.kracht@vereinigung-pestalozzi.de

29. März 2019
von Heiko Hansen

Vereinigung Pestalozzi übernimmt für eine Übergangsphase die Leitung des Jugendzentrum Rissen

Das JuZ Rissen macht einen Neustart. Bis zur Neuausschreibung bietet die Vereinigung Pestalozzi im Auftrag des Jugendamtes Altona kostenlose Angebote für Kinder und Jugendliche an.
Auch wenn aufgrund eines Einbruches die Räume im blauen Haus derzeit noch nicht genutzt werden können, sind sich alle einig: gemeinsam Spaß haben geht trotzdem.
Für die Übergangszeit werden die Angebote an anderen Orten in Rissen stattfinden. Auch während der bereits lang geplanten Sanierungsarbeiten des Hauses, wird auf alternative Räume im Stadtteil zurückgegriffen. Der ASB Seniorentreff in der Wedeler Landstraße 36 und der Sportverein Rissen im Marschweg 85, stellen dankenswerterweise Räume für die offene Kinder- und Jugendarbeit zur Verfügung.
Die derzeitige Leitung hofft auf viele Ideen und Anregungen der Kinder und Jugendlichen aus dem Viertel. „Zusammen können wir bestimmt ein vielseitiges Programm entwickeln.“ Das Jugendzentrum will vor allem 9 bis 16 Jährige ansprechen.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an: thule.moeller@vereinigung-pestalozzi.de

25. März 2019
von Heiko Hansen

Hamburger Spendenparlament unterstützt Kinder aus psychisch belasteten Familien

In der letzten Sitzung des Hamburger Spendenparlaments stellte die Vereinigung Pestalozzi das Projekt „Hummel Hummel KiDS“, eine Kindergruppe- für Kinder seelisch belasteter Eltern, den Parlamentariern vor.
An den fünf Standorten der ambulanten Hilfen, die die Vereinigung Pestalozzi in Hamburg vorhält,  ist besonders der Unterstützungsbedarf der Kinder aus Familien, in denen die Eltern eine psychische Belastung oder Erkrankung aufweisen, deutlich geworden. Hintergrund ist, dass die Forschung davon ausgeht, dass ein Drittel der Bevölkerung im Laufe des Lebens eine psychische Erkrankung entwickelt. Wie hoch die Anzahl derer ist, die Eltern sind, ist nicht gesichert. Schätzungen aus dem Jahr 2008 gehen davon aus, dass in Deutschland etwa 3 Millionen Kinder mindestens einen erkrankten Elternteil haben. Diese Kinder sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt selber im Laufe ihres Lebens eine psychische Erkrankung zu entwickeln und müssen in ihrer Entwicklung durch die Erkrankung der Eltern Einschränkungen hinnehmen.
Die Vereinigung Pestalozzi hat sich dem Thema angenommen und möchte an allen Standorten, an denen ambulante Hilfen angeboten werden, Kindergruppen aufbauen. Ziel dieser Gruppen ist es unter anderem, die Kinder in ihren gesunden Kräften zu stärken und damit präventiv seelischen Erkrankungen oder Beeinträchtigungen bei ihnen vorzubeugen.
An zwei Standorten in Osdorf und in Meiendorf/ Oldenfelde laufen solche Gruppenangebote seit ein paar Jahren bereits erfolgreich.
Die Finanzierung dieser Gruppenarbeit versteht der Staat jedoch nicht als seine Regelaufgabe und so ist die Finanzierung über Spenden angewiesen. Für den Standort Billstedt stellte die Vereinigung Pestalozzi daher einen Antrag beim Hamburger Spendenparlament.
Die Parlamentarier hörten dem Vortrag aufmerksam zu und stimmten einstimmig über den Antrag ab. Die Vereinigung Pestalozzi freut sich, dass sie mit dem Projekt überzeugen konnte und die Finanzierung der Kindergruppe „Hummel Hummel KiDS“ für die Jahre 2019 und 2020 gesichert ist.
An dieser Stelle bedankt sich das Team der Vereinigung Pestalozzi beim Hamburger Spendenparlament und bei allen anderen Förderern, ohne deren finanzielle Unterstützung viele Angebote für Kinder und Jugendliche nicht  hätten umgesetzt werden können. https://vereinigung-pestalozzi.de/ueber-uns/unterstuetzer/

 

20. Dezember 2018
von Heiko Hansen

VP wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Das gesamte Team der Vereinigung Pestalozzi wünscht all seinen Freund*innen, Klient*innen, Gästen und Unterstützer*innen besinnliche Festtage und ein glückliches Neues Jahr.
Wir freuen uns auf 2019 mit Euch/Ihnen.

5. Dezember 2018
von Heiko Hansen

Verabschiedung in den Ruhestand

Im Rahmen einer Feierstunde am 30. November 2018 wurde Manfred Schlemm, langjähriger Geschäftsführer der Vereinigung Pestalozzi, mit wertschätzenden Reden und unterhaltsamen Präsentationen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Auch Jörn Nodorp, seit 1. Dezember 2018 neuer Geschäftsführer der Vereinigung Pestalozzi, dankte seinem Vorgänger stellvertretend für das Team für mehr als 26 Jahre Einsatz und Engagement.
Zusammen mit Jessica Kracht, seit 1. Dezember 2018 zuständig für die pädagogische Leitung, wurde dem Ruheständler ein Abschiedsgeschenk der besonderen Art überreicht. Ein Schlagzeug.
Nach einer kleinen musikalischen Einlage ließ es sich auch Manfred Schlemm nicht nehmen, einige Abschiedsworte an das Publikum zu richten. Dabei bewertete er seine Jahre bei der VP als bereichernd, sinnstiftend und lehrreich. Mit dem Austausch vieler Erlebnisse, mit vielen Wünschen und einem köstlichem Buffet endete ein schöner Nachmittag.
Das Team der Vereinigung Pestalozzi wünscht Manfred Schlemm für seinen neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute.

19. September 2018
von Heiko Hansen

„ZERO“ die FASD-Ausstellung , die es in sich hatte

Vom 12. bis 14. September gastierte die interaktive Ausstellung „Zero!“ im Bürgerhaus Bornheide. Rund 170 Besucher*innen konnten sich dabei umfas­send über Schwangerschaft, Alkohol und FASD (Fetal Alcohol Spec­trum Disorders) – also alle Schädigungen, die ausschließlich durch mütterli­chen Alkoholkonsum während der Schwangerschaft entstehen – informieren.
Nahezu ein Viertel aller werdenden Mütter konsumiert Alkohol. Allein in Deutschland werden jedes Jahr bis zu 10.000 Kinder mit Alkoholschädigungen verschiedener Ausprägung geboren. Diese reichen von ausgeprägten Verhaltens- und Lernstörungen bis hin zu schweren körperlichen und geistigen Behinderungen, sowie irreparablen Schädigungen des Zentralen Nervensystems. FASD ist damit die häufigste nichtgenetische Ursache für geistige Behinderungen – und dabei zu hundert Prozent vermeidbar, wenn Frauen in der Schwangerschaft konsequent auf Alkohol verzichten.
Leider ist das Wissen darüber, welche Folgen Alkohol auf das un­geborene Kind haben kann, noch immer gering. Ziel der Ausstellung war es daher, Besucher*innen zu informieren und für das Thema zu sensibilisieren.
In Zusammenarbeit der Netzwerke connect und lina-net – Schwangerschaft-Kind-Sucht (Sucht.Hamburg gGmbH) star­te­te die Ausstellung am Mittwoch mit einer Auftaktveranstaltung. Thule Möller von Vereinigung Pestalozzi und Koordinatorin von connect begrüßte die Fachkräfte, Irene Ehmke, Referentin bei Sucht.Hamburg, sowie Christiane Geng, Fachamtsleitung im Jugendamt – Altona hielten eine Begrüßungsrede. Anschließend gab Frau Dr. Stephanie Colling, Zentrum für Kindesentwicklung einen umfassenden Einblick in die Thematik FASD. Medial wurde die Ausstellungseröffnung vom NDR begleitet, welcher einen kurzen Beitrag für das Hamburg Journal erstellte.
Im Verlauf der drei Tage besuchten u.a. vier Schulklassen, eine Gruppe von ASD Mitarbeiter*innen, sowie die Gruppe der Stadtteilmütter die Ausstellung. Mitarbeiter*innen von Kompaß, Lukas, Sucht.Hamburg, SPZ und den Straßensozialarbeiter*innen begleiteten durch die Stationen und standen für Fragen zur Verfügung.
Dank der finanziellen Unterstützung der Stiftung füreinander war es möglich die Ausstellung nach Osdorf zu holen. Dafür an dieser Stelle noch einmal einen rechtherzlichen Dank.
Weitere Informationen zur Ausstellung: http://www.wenn-schwanger-dann-zero.de/

5. September 2018
von Heiko Hansen

Wir sind zuständig! – Erfolgreicher Fachtag bringt über 400 Experten zusammen

Im Zusammenschluss verschiedener Träger fand am 29.08.2018 der Fachtag „GemEinsam zuständig! Hinschauen und Handeln für Kinder und ihre psychisch erkrankten Eltern“ auf dem Campus des UKE statt. Die Veranstaltung war schon nach kurzer Zeit ausverkauft und die Organisatoren freuten sich über mehr als 400 Fachleute, die bei bestem Spätsommerwetter in Hamburg zusammenkamen.

Was es bedeutet, als Kind eines psychisch erkrankten Elternteils aufzuwachsen, beschrieb die Schirmherrin und selbst betroffene Prof. Dr. Gesine Schwan sehr anschaulich in ihrer Begrüßungsbotschaft, die via Video in den Hörsaal geschaltet wurde. Danach informierten und vernetzten sich die Teilnehmer aus verschiedensten Fachbereichen in Vorträgen und Workshops und diskutierten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.

„Wir freuen uns sehr über das große Interesse und die rege Beteiligung,“ sagt Irina Klotz von der Vereinigung Pestalozzi, eine der Mitorganisatorinnen des Fachtages. „Durch die Veranstaltung sind die Fachleute wieder ein Stück näher zusammen gerückt. Es konnten neue Impulse gesetzt und Ideen zur Verbesserung und Verstetigung der Hilfsangebote skizziert werden. Wir hoffen, dass sich in Zukunft noch mehr Menschen für das Thema zuständig fühlen.“

Mehr Informationen und die Rede von Frau Dr. Schwan finden Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=-vRqTMUxaC0&feature=youtu.be
Pressetext Fachtag GemEinsam zuständig-1