26. September 2018
von Heiko Hansen

Mitarbeiter*in auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung für Jugendtreff gesucht

Wir, der Jugendtreff  Netzestraße, eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Hamburg Lurup sucht ab sofort eine Mitarbeiterin oder Mitarbeiter auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung für zunächst 4 Stunden / Woche am Freitagnachmittag.

Aufgaben:
Betreuung das offenen Treffs
Begleitung bei Ausflügen, Veranstaltungen und Reisen
Lern- und Hausaufgabenunterstützung
Unterstützung bei der Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche
Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen
Beratung / Krisenintervention
Projektarbeit im Bereich Gesundheit, Sucht- und Gewaltprävention

Voraussetzungen:
Student im höheren Semester eines pädagogischen Studiengangs oder Ausbildung als Erzieher
Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen
Flexibilität und Kontinuität
Teamfähigkeit, Konflikt- und Kooperationsfähigkeit
Empathie und Geduld
Engagement, Eigeninitiative und Ideen
Interkulturelle Kompetenz
Durchsetzungsvermögen
Kommunikative und soziale Kompetenz
Bereitschaft auch am Wochenende und am Abend zu arbeiten
Frustrationstoleranz und Belastbarkeit

Vergütung:
13 € – 15 € / Stunde (abhängig von der Qualifikation)
Die Basis unserer Arbeit ist ein von Wertschätzung, Toleranz und Akzeptanz geprägtes Menschenbild.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung per Mail bis zum 31.10.2018 an die angegebenen Kontaktdaten:

Vereinigung Pestalozzi gem. GmbH
Jugendtreff Netzestraße
z.Hd. Christina Malliaraki
Netzestraße 33
22547 Hamburg
Email: netzestrasse@vereinigung-pestalozzi.de
Bewerbungen bitte nur per Email.

19. September 2018
von Heiko Hansen

„ZERO“ die FASD-Ausstellung , die es in sich hatte

Vom 12. bis 14. September gastierte die interaktive Ausstellung „Zero!“ im Bürgerhaus Bornheide. Rund 170 Besucher*innen konnten sich dabei umfas­send über Schwangerschaft, Alkohol und FASD (Fetal Alcohol Spec­trum Disorders) – also alle Schädigungen, die ausschließlich durch mütterli­chen Alkoholkonsum während der Schwangerschaft entstehen – informieren.
Nahezu ein Viertel aller werdenden Mütter konsumiert Alkohol. Allein in Deutschland werden jedes Jahr bis zu 10.000 Kinder mit Alkoholschädigungen verschiedener Ausprägung geboren. Diese reichen von ausgeprägten Verhaltens- und Lernstörungen bis hin zu schweren körperlichen und geistigen Behinderungen, sowie irreparablen Schädigungen des Zentralen Nervensystems. FASD ist damit die häufigste nichtgenetische Ursache für geistige Behinderungen – und dabei zu hundert Prozent vermeidbar, wenn Frauen in der Schwangerschaft konsequent auf Alkohol verzichten.
Leider ist das Wissen darüber, welche Folgen Alkohol auf das un­geborene Kind haben kann, noch immer gering. Ziel der Ausstellung war es daher, Besucher*innen zu informieren und für das Thema zu sensibilisieren.
In Zusammenarbeit der Netzwerke connect und lina-net – Schwangerschaft-Kind-Sucht (Sucht.Hamburg gGmbH) star­te­te die Ausstellung am Mittwoch mit einer Auftaktveranstaltung. Thule Möller von Vereinigung Pestalozzi und Koordinatorin von connect begrüßte die Fachkräfte, Irene Ehmke, Referentin bei Sucht.Hamburg, sowie Christiane Geng, Fachamtsleitung im Jugendamt – Altona hielten eine Begrüßungsrede. Anschließend gab Frau Dr. Stephanie Colling, Zentrum für Kindesentwicklung einen umfassenden Einblick in die Thematik FASD. Medial wurde die Ausstellungseröffnung vom NDR begleitet, welcher einen kurzen Beitrag für das Hamburg Journal erstellte.
Im Verlauf der drei Tage besuchten u.a. vier Schulklassen, eine Gruppe von ASD Mitarbeiter*innen, sowie die Gruppe der Stadtteilmütter die Ausstellung. Mitarbeiter*innen von Kompaß, Lukas, Sucht.Hamburg, SPZ und den Straßensozialarbeiter*innen begleiteten durch die Stationen und standen für Fragen zur Verfügung.
Dank der finanziellen Unterstützung der Stiftung füreinander war es möglich die Ausstellung nach Osdorf zu holen. Dafür an dieser Stelle noch einmal einen rechtherzlichen Dank.
Weitere Informationen zur Ausstellung: http://www.wenn-schwanger-dann-zero.de/

5. September 2018
von Heiko Hansen

Wir sind zuständig! – Erfolgreicher Fachtag bringt über 400 Experten zusammen

Im Zusammenschluss verschiedener Träger fand am 29.08.2018 der Fachtag „GemEinsam zuständig! Hinschauen und Handeln für Kinder und ihre psychisch erkrankten Eltern“ auf dem Campus des UKE statt. Die Veranstaltung war schon nach kurzer Zeit ausverkauft und die Organisatoren freuten sich über mehr als 400 Fachleute, die bei bestem Spätsommerwetter in Hamburg zusammenkamen.

Was es bedeutet, als Kind eines psychisch erkrankten Elternteils aufzuwachsen, beschrieb die Schirmherrin und selbst betroffene Prof. Dr. Gesine Schwan sehr anschaulich in ihrer Begrüßungsbotschaft, die via Video in den Hörsaal geschaltet wurde. Danach informierten und vernetzten sich die Teilnehmer aus verschiedensten Fachbereichen in Vorträgen und Workshops und diskutierten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.

„Wir freuen uns sehr über das große Interesse und die rege Beteiligung,“ sagt Irina Klotz von der Vereinigung Pestalozzi, eine der Mitorganisatorinnen des Fachtages. „Durch die Veranstaltung sind die Fachleute wieder ein Stück näher zusammen gerückt. Es konnten neue Impulse gesetzt und Ideen zur Verbesserung und Verstetigung der Hilfsangebote skizziert werden. Wir hoffen, dass sich in Zukunft noch mehr Menschen für das Thema zuständig fühlen.“

Mehr Informationen und die Rede von Frau Dr. Schwan finden Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=-vRqTMUxaC0&feature=youtu.be
Pressetext Fachtag GemEinsam zuständig-1

9. August 2018
von Heiko Hansen

Eine*n Pädagog*in für eine Familienanaloge Wohngruppe (FAW)

Die Vereinigung Pestalozzi ist eine gemeinnützige GmbH, welche sich seit mehr als 60 Jahren in der Hamburger Kinder- und Jugendhilfe engagiert.

In der Ambulanten Hilfen zur Erziehung bietet die Vereinigung Pestalozzi im mehreren Hamburger Stadtteilen vielfältige, sozialräumlich orientierte Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

In der Stationären Kinder- und Jugendhilfe betreibt die Vereinigung Pestalozzi 4 familienanaloge Wohngruppen (§ 34 SGB VIII) in Hamburg Lurup und Allermöhe. Jeweils zwei Wohngruppen liegen direkt nebeneinander in Doppelhaushälften bzw. Reihenhäusern.

Hier leben die Kinder und Jugendliche mit den Betreuer*innen familienähnlich in einem Haus.Der Fokus liegt auf der Herstellung und dem Erhalt von verlässlichen Beziehungen sowie der Alltags- bzw. Lebensgestaltung.

 

Wir suchen möglichst ab sofort eine*n Pädagog*in für eine Familienanaloge
Wohngruppe (FAW) nach34 SGB VIII für 5-6 Kinder/Jugendliche in Hamburg-Lurup

 

Tätigkeitsbeschreibung / Aufgaben

Gesucht wird eine*n Betreuer*in Teilzeit für 30-35 Stunden pro Woche in einer Familienanalogen Wohngruppe (FAW) nach §34 SGB VIII für Kinder/Jugendliche in Hamburg-Lurup. Zurzeit leben in der FAW 6 Kinder, die dort ihr Zuhause gefunden haben.

Von der/dem Stelleninhaber*in wird erwartet, die Gruppenleiterin und das Team bei der pädagogischen Arbeit zu unterstützen und gemeinsam das Leben mit den Kindern in der Familienanalogen Wohngruppe und die vielfältigen Aufgaben des Alltags zu gestalten.

 Anforderungen

  • Qualifikation als Sozialpädagog*in (BA, MA oder Dipl.), Dipl. Pädagog*in, Heilerzieher*in/Heilpädagog*in, Heilerziehungspfleger*in oder Erzieher*in
  • Bereitschaft mit den Kindern einen verlässlichen und strukturierten Alltag zu gestalten, Unternehmungen zu planen, an Reisen mitzuwirken
  • Bereitschaft, den Kindern ein verlässliches Beziehungsangebot zu machen
  • Hohe kommunikative und soziale Kompetenz
  • Erfahrung in der sozialpädagogischen Arbeit im Bereich der Hilfen zur Erziehung, Erfahrung/Kenntnisse systemischer Sichtweisen
  • Flexibilität, Konfliktfähigkeit, Belastbarkeit
  • Kontinuitätsbereitschaft, Spaß an der Arbeit und Humor
  • Bereitschaft zur Arbeit zu ungünstigen Zeiten, an Feiertagen und Wochenenden, es wird versucht individuelle Wünsche zu Dienstzeiten zu berücksichtigen.
  • Der monatliche Dienstplan wird von der Gruppenleiterin erstellt und mit dem Team abgestimmt.

Wir bieten Ihnen:

  • Die Bezahlung erfolgt der Leistung entsprechend nach einem hauseigenen Entlohnungssystem. Zusätzlich werden die Nachbereitschaften vergütet.
  • ein sympathisches und offenes Team
  • viele Mitgestaltungsmöglichkeiten
  • regelmäßige Teamsitzungen und Supervision
  • Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge
  • HVV-Proficard
  • Nutzung des „Jobrad“ Angebotes

Kontaktdaten für Ihre Bewerbung:

Vereinigung Pestalozzi gem. GmbH
Anke Schlemm
Schillerstraße 43
22767 Hamburg
Telefon: 0157-84468178

Bewerbungen per Email bitte an die Adresse:

anke.schlemm@vereinigung-pestalozzi.de
und
joern.nodorp@vereinigung-pestalozzi.de

1. August 2018
von Heiko Hansen

Mitarbeiter*in für die soziale Gruppenarbeit in Hamburg Osdorf

Wir suchen möglichst ab dem 01.09.2018 im Umfang von 24 Stunden pro Woche
einen Mitarbeiter*in für die soziale Gruppenarbeit in Hamburg Osdorf

Das Angebot der Sozialen Gruppenagebot der Vereinigung Pestalozzi gem. GmbH besteht seit dem Jahr 1998 und umfasst im Moment zwei Jungen- und zwei Mädchengruppen für Jugendliche zwischen 10-15 Jahren sowie eine gemischte Gruppe für 8-10-jährige Kinder. Eine sechste Gruppe befindet sich aktuell im Aufbau.

Bei den Gruppenangeboten handelt es sich um eine Hilfe zur Erziehung nach SGB VIII §29. Der Standort der Einrichtung befindet sich im Bürgerhaus Bornheide in Osdorf und ist sozialräumlich in der Region intensiv verankert.

Unterstützt von zwei Bezugspädagogen üben und lernen die Kinder und Jugendlichen in der Gruppe über ca. 2,5 Jahre beim gemeinsamen Spielen, Toben, Experimentieren, Basteln, Kochen, Essen sowie bei Ausflügen und Reisen:

  • einen respektvollen und fairen Umgang mit 8 Gleichaltrigen
  • eigene Bedürfnisse und Gefühle wahrnehmen
  • eigene und fremde Grenzen zu erkennen
  • Konflikte auszutragen und zu klären
  • angemessen Kritik üben und selbst anzunehmen
  • Wünsche zu benennen und Kompromisse zu finden
  • eigene Stärken zu erkennen und auszubauen
  • über Sorgen und Probleme zu sprechen und diese auch mal hinter sich zu lassen

Die Vereinigung Pestalozzi betreibt im direkten Umfeld des Standortes der Sozialen Gruppenarbeit eine Betreuungsstation der ambulanten Hilfen zur Erziehung, der ambulanten Sozialpsychiatrie und des begleiteten Umgangs. In benachbarten Schule werden Gruppenangebote umgesetzt, sowie eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Trennungs- und Scheidungsberatung, ein Kletterturmprojekt und weitere Beratungsangebote für Familien realisiert.

Ihre Aufgaben sind:

  • Der Aufbau sowie die kontinuierliche Betreuung und Gestaltung einer gemischten Kindergruppe (Altersgruppe 8-10 Jahre) sowie einer Jungengruppe (Altersgruppe 10-12 Jahre) mit jeweils 8-9 Teilnehmern über eine Laufzeit von ca. 2,5 Jahren
  • Betreuung der wöchentlichen, je dreistündigen Gruppentreffen im Tandem mit einer erfahrenen Kollegin / einem erfahrenen Kollegen
  • Betreuung von Tagesausflügen in Ferienzeiten, einer Übernachtung und einer dreitägigen Reise pro Jahr
  • Beziehungsarbeit mit den Kindern/ Jugendlichen
  • Elternarbeit
  • Kommunikation mit dem Allgemeinem Sozialen Dienst: Antragstellung für Hilfen zur Erziehung, Erstellen qualifizierter Berichte, Falldokumentationen sowie Teilnahme an regelmäßigen Hilfeplangesprächen
  • Kommunikation mit Schule und weiteren Institutionen
  • Regelmäßige Reflektion der Tätigkeit durch wöchentlichen Austausch mit dem Tandempartner und Falldokumentation
  • Teilnahme an Teamsitzungen, Kollegialer Beratung und Supervision

Sie bieten folgende Fähigkeiten bzw. Kenntnisse:

  • Sozialpädagogisches Studium oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Erfahrung und Bereitschaft zum selbständigen Arbeiten mit belasteten Kindern, Jugendlichen und Familien
  • Engagement, Initiative und Ideen
  • Interesse an und Erfahrung in der Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen
  • Bereitschaft zur kontinuierlichen Begleitung des Gruppendurchlaufes von ca. 2,5 Jahren
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Empathie, Geduld und Feinfühligkeit
  • Durchsetzungsvermögen und Entscheidungsfreude
  • Team-, Konflikt- und Kooperationsfähigkeit
  • Bereitschaft zu intensiver Beziehungsarbeit
  • Flexibilität
  • Motivations- und Organisationsvermögen
  • Frustrationstoleranz
  • Bereitschaft zur Selbstreflektion
  • Interesse an Elternarbeit

Wir bieten:

  • ein sympathisches und offenes Team
  • viele Mitgestaltungsmöglichkeiten
  • regelmäßige Teamsitzungen und Supervision
  • Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge
  • HVV-Proficard
  • Nutzung des „Jobrad“ Angebotes

Perspektivisch besteht die Möglichkeit in anderen Arbeitsbereichen der Vereinigung Pestalozzi weitere sozialpädagogische Tätigkeiten zu übernehmen.

Kontakt:

Vereinigung Pestalozzi gem. GmbH
Irina Klotz
Bornheide 76b
22549 Hamburg
irina.klotz@vereinigung-pestalozzi.de
Tel: 040/8324101
Fax: 040/ 87974623

18. Mai 2018
von Heiko Hansen

Ausstellung ZERO im September in Osdorf

Die Vereinigung Pestalozzi freut sich, dass sie mit den Kooperationsnetzwerken connect – Hilfe für Kinder aus suchtbelasteten Familien und lina-net – Schwangerschaft-Kind-Sucht für drei Tage im September die Ausstellung ZERO zum Thema FASD nach Hamburg Osdorf holen wird.
FASD – eine hundert Prozent vermeidbare Schädigung
Fetale Alkoholspektrum-Störungen (FASD) bezeichnen die vorgeburtlich entstandene Schädigung eines Kindes durch konsumierten Alkohol während der Schwangerschaft. Viele ahnen, dass die Kombination von Alkohol und Schwangerschaft keine gute ist. Trotzdem trinkt nahezu ein Viertel aller werdenden Mütter Alkohol. Nach heutiger Kenntnis gibt es während der Schwangerschaft keine gesundheitlich unbedenkliche Menge Alkohol. Jedes Jahr werden in Deutschland 2.000 – 10.000 Kinder mit Alkoholschädigungen verschiedener Ausprägung geboren. Diese reichen von ausgeprägten Verhaltens- und Lernstörungen bis hin zu schweren körperlichen und geistigen Behinderungen, sowie irreparablen Schädigungen des Zentralen Nervensystems. FASD ist damit die häufigste nicht genetische Ursache für geistige Behinderungen – und dabei zu hundert Prozent vermeidbar, wenn Frauen in der Schwangerschaft konsequent auf Alkohol verzichten.

Die interaktive Ausstellung ist ein neues und einzigartiges Medium, um über die Schwangerschaft, das Phänomen FASD und die Auswirkungen von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft zu informieren und zu sensibilisieren. Sie trägt auch zur Prävention bei, da sie sich an Schülerinnen und Schüler richtet, an junge Menschen, weit vor der Phase von Schwangerschaft und Familienplanung. Ein begehbares Kuppelzelt stellt symbolisch die Gebärmutter dar. Im Innenraum werden 40 Wochen Schwangerschaft aus der Perspektive des Kindes durch Sehen, Hören und Fühlen erlebbar. Die Außenhülle illustriert die Lebenswelt der Schwangeren. Zusätzlich gibt es Stationen, die mittels Bild-, Ton- und Filmaufnahmen tiefer in das Thema Schwangerschaft und Auswirkungen des Alkohols einsteigen lässt.
Die Ausstellung  ist für Jugendliche konzipiert und trägt zur Prävention bei, da sie sich an Schülerinnen und Schüler richtet, an junge Menschen, weit vor der Phase von Schwangerschaft und Familienplanung. Die Ausstellung ist jedoch auch für Erwachsene hochinteressant und informativ.
Wann: vom 12 bis 14 September, von 10 bis 16 Uhr
Wo: im Bürgerhaus Bornheide, Bornheide 76 (EG, rotes Haus)
Die Ausstellung ist kostenlos;  Fachkräfte aus dem connect- Netzwerk stehen für Fragen bereit. Nur für Gruppen/Schulklassen ab 15 Personen ist eine vorherige Anmeldung dringend notwendig.
Bei Fragen: koordination@sol-altona.net
Weitere Informationen finden sich unter dem folgenden Link:
http://www.wenn-schwanger-dann-zero.de/3f25d714-c75a-1ec1-ceb2-18833266dbc0

14. Mai 2018
von Heiko Hansen

Fachtag „ GemEinsam zuständig!“ am 29. August

Die Vereinigung Pestalozzi freut sich auf folgende Veranstaltung hinzuweisen.
Am 29. August findet im UKE der Fachtag „GemEinsam zuständig!“ – Hinschauen und handeln für Kinder und ihre psychisch erkrankten Eltern statt.
Der Fachtag wird in Kooperation der Vereinigung Pestalozzi, dem UKE, Der Begleiter, Pfiff, Bethesda Krankenhaus, Wellengang Hamburg, Aladin und Leben mit Behinderung organisiert.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

2. Februar 2018
von Heiko Hansen

ZUSATZTERMIN für den Film „Wir sind hier!“

Mitteilung von Wellengang:

Eine erfolgreiche und restlos ausverkaufte Filmpremiere liegt hinter uns. Wir danken dem Publikum für die vielen positiven Rückmeldungen und den großen Applaus für unsere mutigen Protagonisten! Aufgrund der großen Nachfrage, möchten wir hiermit die Zusatzveranstaltung bekannt geben:

Wir sind hier – Ein Film von Kindern psychisch kranker Eltern für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Wann: 04.03.2018 | 11 Uhr
Wo: Zeise Kinos
Friedensallee 7-9
22765 Hamburg
Eintritt: 8,50 € | ermäßigt 7,50 €
(Tickets über www.zeise.de<https://www.zeise.de>😉

Die Premiere wurde von einem Filmteam der Sendung „Brisant“ (ARD) begleitet. Impressionen gibt es hier: https://www.ardmediathek.de/tv/BRISANT/Wir-sind-hier-gibt-Kindern-psychisch-/Das-Erste/Video?bcastId=2673662&documentId=49604802

Über den Link ist der Beitrag in der Mediathek noch bis zum 5.2.2018 zu sehen.

In dem 45-minütigen Dokumentationsfilm erzählen fünf betroffene Kinder über die Erkrankung ihres Elternteils und den Umgang mit der schwierigen Situation zu Hause. Timo, Pauline, Kristina, Melanie und Dominic machen anderen Kindern aber auch Mut, sich Hilfe zu holen und über das Thema offen zu sprechen.

www.wellengang-hamburg.de/aktuelles

 

17. November 2015
von Heiko Hansen

Hand in Hand für Norddeutschland

Flüchtlingen im Norden zu helfen – das ist in diesem Jahr das Ziel der Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Partner des NDR ist der Paritätische Wohlfahrtsverband mit seiner Flüchtlingshilfe. Vom 30. November bis zum 11. Dezember rufen alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und das Internet-Angebot NDR.de im Rahmen der Benefizaktion gemeinsam zum Spenden auf. In Berichten, Reportagen und Interviews erzählen Menschen, die geflohen sind, ihre Geschichte, und es werden auch diejenigen vorgestellt, die sich in zahlreichen Projekten in Norddeutschland für sie engagieren. Die eingenommenen Spenden kommen zu 100 Prozent der Flüchtlingshilfe des Paritätischen Wohlfahrtverbandes zugute.

Weitere Infos unter

30. Juni 2015
von Heiko Hansen

Hoch hinaus! Klettern, Abseilen, draußen sein…

Die Vereinigung Pestalozzi bietet seit März 2015 ein offenes Kletterangebot für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien an. Am Desy-Turm können Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Familien gemeinsam klettern und sich abseilen. Weitere Aktivitäten sind Stockbrot am Lagerfeuer backen, Aktionen und Spiele.

Desy-Turm

Hier finden Sie den Flyer Desy-Turm 2015 und die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten Einverständniserklärung.

 

Ort: DESY-Turm im Volkspark
jeden DONNERSTAG, 15-17.30 Uhr

Kontakt:
Kathleen Heß, 0171-2990815 kathleen.hess@vereinigung-pestalozzi.de

 

Der Kletterturm befindet sich am Vorhornweg in der Nähe der Kreuzug Elbgaustraße/Luruper Hauptstraße im Altonaer Volkspark.

Desy-Turm im Volkspark

Mit dem Bus: Haltestelle Rugenbarg (Nord)
Mit dem Auto: am Ende des Vorhornwegs befindet sich ein Parkplatz